Geschichte

 

Dorfplatz und Kirche

 

 

 

Pfarrhof mit Kirche

 

 

das neue Pfarrheim

Zeittafel Kirche St. Peter u. Paul - Haselbach

1361

Erste urkundliche Nennung von St. Michael zu Haselbach in den Urkunden des Klosters Ensdorf. Die damalige Burgkapelle bildet den heutigen Altarraum

 

1387

Urkundliche Erwähnung einer Veste (Burg) Haselbach

 

1411

Erste namentliche Nennung eines Pfarrers, nämlich „Heinrich dem Nittenauer, Pfarrer zu Haßlbach“

 

1439

Erweiterung der Kapelle zu einer Kirche durch Anbau von drei Fensterachsen.

 

1478

Grabstein der Dorothea von Hirschberg, heute im Presbyterium aufgestellt, ältester Grabstein der mittleren Oberpfalz

 

1545

Evangelische Pfarrei, weiterhin St. Michael geweiht

 

1603

Umpfarrung von Dauching, das bisher zu Vilshofen gehörte, nach Haselbach

 

1619

Rekatholisierung, um diese Zeit Patroziniumswechsel zu St. Peter u. Paul; kein eigener Geistlicher mehr in Haselbach, Filialkirche der Mutterkirche St. Jakob, Schwandorf

 

1665

17 Jahre nach Ende des 30-jährigern Krieges war der Altar noch immer „entehrt“

 

1744

Einer Feuersbrunst fällt fast das ganze Dorf zum Opfer, auch die Kirche wird schwer beschädigt, die Glocken schmelzen, Altarraum und Turm halten stand

 

1886

Zweite Erweiterung der Kirche um zwei Fensterachsen, Anbau der Sakristei

 

1902

51 Familien kaufen das alte Hofmarkschloss und übereignen es später zum Bau des Pfarrhofs der Kirchenstiftung

 

1905

Die kinderlosen Bauersleute Philipp und Maria Schleicher stiften ihr Vermögen zum Pfarrhofbau und zur Errichtung einer Expositur

 

1912

Nach 300 Jahren erhält Haselbach mit Anton Breu wieder einen eigenen Geistlichen

 

1935

Expositus Alois Bräu baut die Kapellen in Dauching, das Bruder-Konrad-Martel beim Pfarrhof und 1939 die Kapelle in Irlbach

 

1956

Stiftung eines Bauernhofes durch die Geschwister Meiler, Umbau zu einem Jugendheim

 

1961

Entfernung des neugotischen Altars und der Kanzel, Einbau des barocken Säulenaltars aus der eingestürzten Kirche St. Vitalis, Ettmannsdorf

 

1994

Innen- und Außenrenovierung der Kirche, neuer Volksaltar, Tabernakel und Ambo

 

1996

Konsekration durch Bischof Manfred Müller

 

2003

Neubau eines Pfarrheims